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15. Jänner - 17. Jänner 2010
Tag 1:
Über 100 m Freistil belegte Christian Scherübl in 54,82 Platz 2 im Vorlauf hinter dem ihm schon aus Tampere bekannten Deutschen Maximilian Oswald. Über 400 m Freistil schwamm Christian dann aber in 4:05,20 seinen Gegnern faktisch um die Ohren und gewann den Vorlauf souverän in neuer Meetingrekordzeit - und das ohne Schwimmanzug. In den Finali konnte er sich über die 100 m zwar zeitlich auf 54,09 verbessern, Platz 2 blieb ihm aber erhalten. Die 400 m Freistil gewann Kris dann aber in der Zeit von 4:07,10 Minuten souverän, vier Sekunden vor dem Zweitplatzierten.
Markus Scherübl konnte sich ebenfalls in beiden Bewerben für das nachmittägliche Finale qualifizieren. Die dabei geschwommenen Zeiten von 54,51 (100 m Freistil) und 4:13,83 (400 m Freistil) sind besser als jene die er vor einem Jahr zu dieser Zeit mit Schwimmanzug geschwommen ist. Also ist auch hier eine deutliche Verbesserung gegeben. Nachmittags belegte Markus im Finale über 100 m Freistil Platz 8 in einer Zeit von 55,84 und über über 400 m Freistil Platz 6 in 4:19,98.
Matthias Schweinzer knabbert merklich noch an den Nachwehen seiner Erkrankung in der letzten Woche. Die Zeiten von 57,49 (100 m Freistil, Platz 19) und 4:19,20 (400 m Freistil, Platz 11) stellen sicherlich nicht das dar, was ein gesunder Matzi zu leisten in der Lage ist.
Elisabeth Strigl bestritt nur die 50 m Brust und konnte sich in der Zeit von 35,29 als Sechstplatzierte für das nachmittägliche Finale qualifizieren. Auch diese Zeit ist unter den gegebenen Umständen (erstmals ohne Schwimmanzug und dazu der Umstieg auf die Langbahn) ausgezeichnet. Für Elisabeth gab es im Finale in 35,76 Platz 8.
Tag 2
Scherübl Christian: Klarer Sieg über 200 m Freistil im Vorlauf in einer Zeit von 1:57,34. Der Vorsprung von knapp 3 Sekunden auf den Zweitplatzierten lassen auf einen Sieg im Finale hoffen. Im Finale am Nachmittag gab es dann tatsächlich den erhofften Sieg für Kris! In einer Zeit von 1:55,87 schaffte er es seinen großen Gegner Maximlian Oswald um 78 Hundertstel zu distanzieren.
Scherübl Markus: Platz 1 im Vorlauf über 200 m Freistil in einer Zeit von 1:58,31, wobei der Vorsprung auf den Zweitplatzierten exakt 8 Zehntelsekunden beträgt. Auch hier kann man auf den Nachmittag gespannt sein. Nachmittags wiederholte Markus seine Leistung indem er 1:58,34 schwamm, womit er dann letztendlich Platz 4 erreichte.
Schweinzer Matthias: Mit seiner Zeit von 2:02,85 und Platz 18 untermauerte Matzi deutlich, dass er nicht zu 100% sein Leistungsvermögen abrufen kann.
Strigl Elisabeth: Auf der eher ungeliebten 200 m Bruststrecke verpasste Elisabeth in 2:59,18 mit Platz 13 leider das nachmittägliche Finale klar.
Tag 3
Scherübl Christian schwamm im Vorlauf über 100 m Rücken in 1:03,65 als Schnellster ins Finale. Über 50 m Freistil reichte die Zeit von 25,65 gerade einmal für Platz 29. Im nachmittäglichen Finale über die 100 m Rücken steigerte sich Kris nochmals auf 1:02,70, womit er den dritten Sieg in seiner Klasse feierte.
Scherübl Markus erreichte über die 100 m Rücken in 1:03,65 als Siebenter des Vorlaufes das Finale, wo er dann am Nachmittag die Zeit auf 1:03,58 verbessern konnte, was auch in der Endabrechnung Platz 7 bedeutete. Über 50 m Freistil scheiterte er im Vorlauf mit 24,93 als Elfter knapp an einer Finalqualifikation.
Schweinzer Matthias schwamm über 100 m Rücken 1:05,64 (Platz 10) und über 50 m Freistil 27,01 (Platz 61). Damit blieb er neuerlich weit über seinen Möglichkeiten, die Gründe dafür wurden ja schon ausreichend erörtert. Für Matzi heißt es den Wettkampf abhaken und sich auf künftige Aufgaben zu konzentrieren.
Strigl Elisabeth scheiterte über 100 m Brust in 1:21,17 mit Platz 9 knapp an einer Finalqualifikation.
G.S.
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